VERABSCHIEDUNG DES BOTSCHAFTERS VON URUGUAY IN DEUTSCHLAND

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Botschafterin Sabine Sparwasser, Leiterin der Politischen Abteilung 3 (Afrika, Asien, Lateinamerika, Nah- und Mittelost) des Auswärtigen Amtes, lud im Namen von Bundesaußenminister Sigmar Gabriel zu einem Abschiedsessen für den Leiter der diplomatischen Mission Uruguays, in dem sie hervorhob, dass man heute von Uruguay spreche, und in dem sie viele lobende Worte zu alldem äußerte, was seit 2012 zur Vertiefung der Beziehungen zwischen Uruguay und Deutschland erreicht worden ist.

TATITA MÁRQUEZ IN BERLIN

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Am 9. Juni gab der uruguayische Perkussionist Daniel „Tatita“ Márquez ein Konzert im Berliner Kaffeehaus Mila. Sein auf der Verschmelzung verschiedener Elemente beruhender Stil und die Nutzung innovativer Techniken unter Verwendung von Robotern zeichnen seine musikalischen Arbeiten aus und fanden positive Aufnahme beim Publikum, unter dem sich viele Berliner und einige Landsleute von Márquez befanden.

WANDERUNGSBEWEGUNGEN UND HERAUSFORDERUNGEN

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Die EU-Lateinamerika/Karibik-Stiftung, das Instituto Cervantes, das Italienische Kulturinstitut und das Generalkonsulat Uruguays in Hamburg haben zusammen einen Vortragsabend mit anschließendem Gedankenaustausch veranstaltet, für den sie den Botschafter Uruguays in Deutschland, Herrn Alberto Guani, als Hauptredner gewinnen konnten. Thema des Vortrags war die italienische Einwanderung nach Uruguay, die im Lichte des Buchs „La Patria italiana“ | „Vaterland Italien“, von Dr. Alberto Guani behandelt wurde, dem Großvater des gegenwärtigen Botschafters und einstigem Außenminister Uruguays.

NACHT DER KONSULATE 2017

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Wie bereits in den vergangenen Jahren nahm das Generalkonsulat auch dieses Mal am 16. Mai wieder an der Initiative „Die lange Nacht der Konsulate“ teil, die unter der Schirmherrschaft des Hamburger Senats im Rahmen der „Europawoche“ veranstaltet wurde.

Gemäß der mittlerweile entstandenen Tradition öffnen die Konsulate zu diesem Anlass ihre Türen von 18 bis 22 Uhr, damit die Hamburgerinnen und Hamburger die für diesen Abend vorbereiteten Präsentationen und Spezialitäten der verschiedenen Länder kennenlernen können.

WORKING HOLIDAYS IN URUGUAY

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Uruguay und Deutschland haben vor kurzem ein Working-Holidays-Programm unterzeichnet. Das Programm richtet sich an junge Deutsche, die zum Zeitpunkt der Antragstellung zwischen 18 und 30 Jahre alt sind und die in erster Linie beabsichtigen, in Uruguay ihre Ferien zu verbringen; es ermöglicht ihnen während eines maximal einjährigen Aufenthalts Ferienjobs auszuüben, wertvolle Erfahrungen über die Kultur und das Alltagsleben im Gastland zu sammeln und Sprachkenntnisse zu erwerben.

DEUTSCHE BUNDESRATSPRÄSIDENTIN BESUCHT URUGUAY

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Bundesratspräsidentin Malu Dreyer unterstrich bei ihrem Uruguaybesuch den ausgezeichneten Zustand der beiderseitigen Beziehungen und hob insbesondere hervor, dass die Dynamik, die die neuen Themen der bilateralen Agenda verliehen haben, bereits zu großen Erwartungen berechtige. Sie betonte die Zusammenarbeit und die Impulse, die von beiden Nationen für ein Abkommen zwischen dem Mercosur und der Europäische Union ausgehen. Dies vervollständige den weiten Horizont, der sich auf eine Partnerschaft im Bereich der Schul- und Universitätsbildung stützen könne.

WACHSTUMSSCHUB FÜR DIE INFRASTRUKTUR

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Der Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), Rainer Bomba, der schon mehrmals wichtige Gespräche mit Vertretern unserer Botschaft geführt hat, lud nun zu einem Treffen ein, in dem er seine Gäste über seine kürzlich erfolgte Reise nach Uruguay, Argentinien, Bolivien und Peru in Kenntnis setzte. Diese Reise hatte am 3. Mai in Montevideo begonnen.

GREEN ECONOMY IN URUGUAY

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Die Ministerin Uruguays für Wohnungswesen, Raumordnung und Umwelt, Eneida de León, der Minister für Arbeit und Soziale Sicherheit, Ernesto Murro, und Stephan Contius, Beauftragter für die 2030-Agenda für Nachhaltige Entwicklung im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), haben in Montevideo das Zweite Expertenforum für regionalen Dialog und Austausch mit dem Titel: Praktische Realisierung der grünen, auf Inklusion abzielenden Wirtschaft in Lateinamerika und der Karibik eröffnet.

100 JAHRE DES BERÜHMTEN TANGOS „LA CUMPARSITA“

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Für viele ist der Tango mit der Vorstellung anderer Länder verbunden, und nicht mit Uruguay. Daher freut es den Nationalstolz eines jeden Uruguayers umso mehr, dass die Cumparsita, der berühmteste und meistgespielte Tango der Welt, aus Uruguay stammt. Dort ist das Meisterstück längst ein wichtiges Kulturgut, seit 2009 bei UNESCO.

AUSSTELLUNG VON WERKEN VALENTINA TORRADOS

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Die CoGalleries in Berlin (Torstr. 170, 10115 Berlin) zeigen vom 31. März bis zum 14. April 2017 die Ausstellung „pilote: top’o-graph’i-cal”, an der unter anderem auch die uruguayische Künstlerin Valentina Torrado teilnimmt.

Nach ihrem Staatsexamen in Kommunikationswissenschaften promovierte sie im Fachbereich Kunst und Design der Bauhaus-Universität Weimar.

AUSSTELLUNG DES URUGUAYISCHEN MALERS DANIEL BAYARDI

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Unter der Schirmherrschaft der Botschaft von Uruguay wurde am 26. März in der Zionskirche Berlin die Ausstellung des uruguayischen Malers und Bildhauers Daniel Bayardi eröffnet.

Dieser 1976 in Montevideo geborene Künstler studierte zunächst Architektur, gab dieses Studium aber später auf, um sich ganz der Malerei und Bildhauerei widmen zu können.